Mein kleines EDV Logbuch

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mRemoteNG Passwörter auslesen

mRemoteNG ist ein Tool für die Remoteadministration. Es können Verbindungen mit Protokollen wie RDP, SSH und anderen aufgebaut werden. Zu jeder Verbindung kann ein Passwort gespeichert werden. Das Auslesen dieser Passwörter ist relatib einfach. Zuerst sichert man sich die confCons.xml im Programmverzeichnis und importiert diese im eigenen Programm. Die Verbindungen werden angezeigt, die Passwörter sind Verschlüsselt. Nun erstellt man ein externes Programm über das Menu Extras->Externe Programme mit folgendem Inhalt:

Oder man erstellt die Datei extApp.xml im Programmverzeichnis, mit folgendem Inhalt:

<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<Apps>
    <App DisplayName="say" FileName="cmd" Arguments="/k echo %password%" WaitForExit="False" TryToIntegrate="False" />
</Apps>

Nun mit der rechten Maustaste auf eine Verbindung klicken und Externe Programme->say auswählen.

Linux Bash Scripte

Das wichtigste bei Linux Shell Scripten ist der Shebang! Er gibt an, mit welchem Scriptinterpreter die Datei ausgeführt wird und steht in der ersten Zeile eines Scriptes. Für Bash-Scripte lautet er

#!/bin/bash

FFMPEG

Kleine persönliche FFMPEG Referenz.

Arbeiten mit Zertifikaten

Wie man mit Zertifikaten umgeht und welche Programme dazu sinnvoll eingesetzt werden können. Hier werden Speziell 2 Programme behandelt und außerdem wird auf den Umgang imt Intermediate Zertifikaten eingegangen:

  1. OpenSSL
  2. Windows certutil
  3. Intermediate Zertifikate in Webserver einbinden

Am Ende erläutere ich kurz, wie man an Zertifikaten in Textdateien erkennt, um welche Art des Zertifikats es sich handelt.

Outlook – Gesendete Nachrichten aus einem freigegebenen Postfach werden nicht im Ordner „gesendete Elemente“ des freigegebenen Postfachs gespeichert

Im Normalfall landen Mails, die man mit der Berechtigung „Senden als“ sendet, im Postfach des angemeldeten Benutzers. Gerade bei Projektpostfächern, über die mehrere Mitarbeiter arbeiten, sollen gesendete Mails auch im Ordner „gesendete Elemente“ des Projektpostfachs landen und nicht im eigenen. Hier sind die Möglichkeiten beschrieben.

Sysinternals PSshutdown

PsShutdown.exe -u username -p password \\Remotecomputer

MySQL – CSV-Datei importieren

Man kann CSV-Dateien sehr bequem in eine MySQL-Tabelle importieren.

Nutzung von GnuPG – die wichtigsten Befehle

Kurze Übersicht über die wichtigsten Befehle von GnuPG

Gruppenrichtlinie für lokalen Benutzer ausrollen

Die GPO werden für lokale Benutzer trotz der Loopback Einstellung nicht gezogen. Das ist kein Bug, sondern by Design. Mit ein paar Tricks kann man eine Gruppenrichtlinie trotzdem lokal ausrollen, ohne die Einstellungen manuell vornehmen zu müssen.

1. Gruppenrichtlinie identifizieren
In der Gruppenrichtlinienverwaltung die ID der Gruppenrichtlinie (Reiter Details) notieren
2. Gruppenrichtlinie kopieren
Unter
C:\Windows\SYSVOL\\Policies
die Gruppenrichtlinie anhand der ID identifizieren, den Inhalt aus dem Ordner kopieren.
3. Lokale Computerkonfiguration
Die lokale Computerkonfiguration wird unter C:\Windows\System32\GroupPolicy gespeichert. Einfach den kopierten Inhalt dort einfügen.
4. Lokale Benutzerkonfiguration
Die lokale Benutzerkonfiguration wird unter einem Unterordner von C:\Windows\System32\GroupPolicyUsers gespeichert. Genauer gesagt entspricht der Name des Unterordners der SID des Benutzers. Um hier einen Ordner mit dieser SID von Windows anlegen zu lassen kann man die MMC starten, Gruppenrichtlinienobjekt-Editor wählen, hinzufügen klicken, in dem aufpeppenden Fenster Durchsuchen wählen, Reiter Benutzer anklicken, Benutzer auswählen, Ok. Nun eine Einstellung in den Gruppenrichtlinien vornehmen, die sowieso vorgenommen werden soll. Dann die unter Punkt 2 kopierten Dateien nach C:\Windows\System32\GroupPolicyUsers unterhalb des Ordners mit der Benutzer SID kopieren.

Fehlende ADMX Dateie, wie z.B. bei Office sollten vorher nach C:\Windows\PolicyDefinitions kopiert werden.

Switch unter Linux per Serieller Console konfigurieren

Es gibt verschiedene Methoden ein TTY Device unter Linux anzusprechen. Z.B. über Putty oder Minicom. Minicom kann auch über serielle Modems raus wählen. Ich nutze aber gerne das Programm Screen. So stellt man die Verbindung über einen USB zu Serial Konverter per Screen her:

screen /dev/ttyUSB0 9600

COM1 ist z.B. normalerweise /dev/tty0

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