sudo parted -a optimal /dev/sda (parted) mklabel gpt (oder msdos) (parted) mkpart primary ext2 0% 100% (parted) set 1 lvm on (optional, lvm aktivieren)
Sicherheitskopie von folgendem Artikel:
https://www.briantist.com/how-to/powershell-remoting-group-policy/
Powershell really is a game changer when it comes management and scripting on Windows, but one of the areas where it really shines is in its remoting capability. Powershell remoting lets you connect to a remote system and run commands locally, then returns the results to the calling machine. This can be done as an automated block or as an interactive session.
Mit dem Befehl lsblk lassen sich alle angeschlossenen Festplatten (genauer gesagt Block Devices) anzeigen. Also Festplatten, USB Sticks, SD Karten, usw.. Der Befehl zeigt also auch Geräte an, die nicht gemountet sind.
Unter Linux kann man mit dem Befehl dd auf einfache Weise Images von ganzen Festplatten oder von einzelnen Partitionnen erstellen. Diese Images kann man danach sogar ganz normal mit dem mount Befehl mounten. Für die Datensicherung von beschädigten Dateisystemen ist das Programm dd_rescue vorgesehen.
Auf einem unserer Windows 2008 R2 Terminal Server war die verstärkte Sicherheitskonfiguration für die Benutzer weiterhin aktiv, obwohl diese über den Server Manager ausgeschaltet wurde. Somit war der Internet Explorer – und auch die Dienste die darauf beruhen – nicht nutzbar. Wahrscheinlich hat ein Windows Update den Fehler ausgelöst, da die Deaktivierung der Sicherheitskonfiguration bisher gegriffen hat.
Manchmal kommt es vor, das der aktuelle Key eines Debian Repositorys nicht bekannt ist. Dadurch kann die Liste der aktuellen Updates nicht gezogen werden.
https://wiki.debianforum.de/Pakete_auf_hold_setzen
Mit DPKG
Auf hold setzen
echo $PAKETNAME hold |dpkg --set-selections
Auf unhold setzen
echo $PAKETNAME install |dpkg --set-selections
All Pakete, die auf hold stehen anzeigen
dpkg --get-selections |awk '$2 == "hold" { print $1 }'
gci HKLM:\Software\Classes -ea 0| ? {$_.PSChildName -match '^\w+\.\w+$' -and (gp "$($_.PSPath)\CLSID" -ea 0)} | select -ExpandProperty PSChildName
Hier ein einfacher Weg um einem Benutzer Vollzugriff auf alle Mailboxen in einer Datenbank zu erlauben:
Get-MailboxDatabase -identity “[mailbox database name]” | Add-ADPermission -user [username] -AccessRights GenericAll
Das Escaping gerade beim Aufruf von Powershell Scripten auf Batch Dateien heraus nervt tierisch. Da immer irgendwas an dem Escaping nicht stimmt. Hier nun eine Lösung, die bisher immer funktioniert hat.