Konfiguration für DHCP
auto eth0 iface dhcp eth0 dhcp
Manuelle Konfiguration
iface lan inet static address 192.168.1.2/24 gateway 192.168.1.1 dns-nameservers 192.168.1.1 192.168.1.254 dns-search test.de
auto eth0 iface dhcp eth0 dhcp
iface lan inet static address 192.168.1.2/24 gateway 192.168.1.1 dns-nameservers 192.168.1.1 192.168.1.254 dns-search test.de
Die GPO werden für lokale Benutzer trotz der Loopback Einstellung nicht gezogen. Das ist kein Bug, sondern by Design. Mit ein paar Tricks kann man eine Gruppenrichtlinie trotzdem lokal ausrollen, ohne die Einstellungen manuell vornehmen zu müssen.
1. Gruppenrichtlinie identifizieren
In der Gruppenrichtlinienverwaltung die ID der Gruppenrichtlinie (Reiter Details) notieren
2. Gruppenrichtlinie kopieren
Unter
C:\Windows\SYSVOL\
die Gruppenrichtlinie anhand der ID identifizieren, den Inhalt aus dem Ordner kopieren.
3. Lokale Computerkonfiguration
Die lokale Computerkonfiguration wird unter C:\Windows\System32\GroupPolicy gespeichert. Einfach den kopierten Inhalt dort einfügen.
4. Lokale Benutzerkonfiguration
Die lokale Benutzerkonfiguration wird unter einem Unterordner von C:\Windows\System32\GroupPolicyUsers gespeichert. Genauer gesagt entspricht der Name des Unterordners der SID des Benutzers. Um hier einen Ordner mit dieser SID von Windows anlegen zu lassen kann man die MMC starten, Gruppenrichtlinienobjekt-Editor wählen, hinzufügen klicken, in dem aufpeppenden Fenster Durchsuchen wählen, Reiter Benutzer anklicken, Benutzer auswählen, Ok. Nun eine Einstellung in den Gruppenrichtlinien vornehmen, die sowieso vorgenommen werden soll. Dann die unter Punkt 2 kopierten Dateien nach C:\Windows\System32\GroupPolicyUsers unterhalb des Ordners mit der Benutzer SID kopieren.
Fehlende ADMX Dateie, wie z.B. bei Office sollten vorher nach C:\Windows\PolicyDefinitions kopiert werden.
Um einen Dienst zu löschen benötigt man den service Namen. Diesen Namen findet man, wenn man in die Eigenschaften von einem Dienst geht. Oder durch folgende Befehler, falls die Eigenschaftsseite nicht mehr aufrufbar ist.
Alle Dienste auflisten
sc queryex type= service state= all
Nach Dienst mit bestimmten Namen suchen
sc queryex type= service state= all | find /i "Exchange"
Dienst löschen
sc delete "service name"
$ErrorActionPreference="SilentlyContinue"
Stop-Transcript | out-null
$ErrorActionPreference = "Continue"
# Debug
#$DebugPreference = "SilentlyContinue"
$DebugPreference = "Continue"
#$DebugPreference = "Stop"
Start-Transcript -path ("C:\log.txt") -append
#### Code Hier einfügen ####
Stop-Transcript
Man kann im Call Routing von NetPhone zwar VBScript nutzen, ist mit den Möglichkeiten jedoch sehr eingeschränkt. Mit Hilfe von PowerShell lassen sich alle erdenklichen Szenarien abbilden.
Um sich gegenüber einer Webseite zu identifizieren
$webclient = new-object System.Net.WebClient $webclient.Credentials = new-object System.Net.NetworkCredential($username, $password, $domain) $webpage = $webclient.DownloadString($url)
Einen Securestring benötigt man z.B. um ein Credential Object zu erstellen. Man kann den String in einer Datei speichern oder direkt im Script mit angeben (aus Sicherheitsgründen ungut).
Aus mir unbekannten Gründen funktioniert das Starten von Remoteinstallationsprozessen mit dem PowerShell CMDlet invoke-command nicht. Man kann einen Prozess aber auch per WMI starten. Hier die entsprechende Funktion dafür.
Um eine Liste der installierten Updates anzuzeigen:
wmic qfe list
Um das Update zu deinstallieren:
wusa /uninstall /kb:<kbnumber> /quiet
Über die iDRAC Schnittstelle kann man DELL Server bequem Warten. Man kann neben Firmware Updates unter Anderem eine virtuelle Konsole starten, die Hardware einsehen und Fehlerprotokolle erstellen.
Präsentiert von WordPress & Theme erstellt von Anders Norén