Besonders nach Updates kann es zu Problemen beim Schnellzugriff kommen. Man kann keine Ziele mehr zum Schnellzugriff hinzufügen und bereits hinzugefügte Ziele werden auch nicht mehr angezeigt.
Durch Bandbreitenmessungen können wertvolle Informationen zwischen 2 Endpunkten eines Netzwerks erhoben werden. Man möchte z.B. Informationen über die Internetgeschwindigkeit, die Geschwindigkeit zwischen VPN’s oder auch innerhalb eines Firmennetzwerks, um einen Flaschenhals zu ermitteln (ein Punk an dem der Traffic zu langsam fließt und es zu Verzögerungen kommt).
SonicWall ändern gerne mal die CLI Befehle und diese sind auch sehr schlecht dokumentiert. Konnte zur aktuellen Firmwareversion 6.x zum Beispiel überhaupt nichts finden. Nur zur älteren Version 5.x. Hier also eine kleine Referenz zu wichtigen Befehlen, die ich für die Version 6.x bereits genutzt habe.
Hier mal ganz grob ein paar Notizen zu Anpassungen, die normalerweise vor einer Imageerstellung durchgeführt werden. Hat kein Anspruch auf Vollständigkeit oder Proffessionalität 🙂
Über einen SFTP Server lassen sich Daten über standardisierte Verfahren speichern und abrufen. Die Technik für Server und Clients ist normalerweise Open Source und daher frei verfügbar.
Obwohl IPv6 „the next big shit“ ist, möchte man das im internen Netz doch auch gerne mal deaktivieren. Das funktioniert bei Debain und bei CentOS ab Version 6 gleich, da wir auf beiden Systemen eine Kernelfunktion deaktivieren.
echo "net.ipv6.conf.all.disable_ipv6 = 1" > /etc/sysctl.d/01-disable-ipv6.conf
Achtung: Software, die einen IPv6 Stack voraussetzt kann dadurch Fehler melden. Ein Beispiel dafür ist der Unbound DNS Server.
CentOS 7 ist von Red Heat Enterprise Linux (RHEL) abgeleitet und frei erhältlich. Bietet aber dennoch die Vorteile eines Betriebssystems, dass explicit für Unternehmensanwendungen vorgesehen ist. Wobei ich hier anmerken muss, dass auch Debian mich bisher nie im Stich gelassen hat. Die Paketverwaltung von CentOS weicht von Debian ab, daher dieser Artikel.
Während man bei Debian Linux die Konfiguration manuell unter /etc/network/interfaces durchführt, ist bei CentOS7 der Network Manager dafür vorgesehen. Dieser hat auch überwachungsfunktionen und kann auf sich ändernde Netzwerkzustände reagieren. Z.B. wenn man sich per WLAN verbindet oder der Netzstecker aus einem Interface gezogen wird. Die Dateien für die manuelle Konfiguration existieren weiterhin, werden aber durch den Network Manager verwaltet und beschrieben. Beim Einsatz des des Network Managers, wird das Netzwerk also ausschließlich darüber konfiguriert. Weiter unten erläutere ich wie man den Network Manager abschaltet und das Netzwerk manuell konfiguriert.